Synergien

Gedankenaustausch in Nürnberg

Reinhard Ringwald Donnerstag, 27. September 2018 von Reinhard Ringwald

BJG und DJG-BW treffen sich

In vielen Punkten Gemeinsamkeiten festgestellt

Landesvorsitzende Jochen Freytag und Reinhard Ringwald trafen sich kürzlich mit weiteren Vertretern ihrer Justizverbände zu einem interessanten und aufschlussreichen Gedankenaustausch in Nürnberg. In den alten Gemäuern des Justizzentrums tagte ein Gremium aus Landesvorstandsmitgliedern beider umtriebigen Verbände.

Inhalt

Landesverbände gut vertreten

Für Bayern nahmen Dieter Endres (stellvertretender Landesvorsitzender und Tarifbereich), Daniel Müller-Punzelt (Rechtspfleger), Martyna Bak (Frauenvertreterin), Kollegin Heidi Stuffer (Vertreterin des Fachbereichs für schwerbehinderte Menschen) und Landesvorsitzender Joachim Freytag und für Baden-Württemberg die stellvertretenden Vorsitzenden Renate Conrath (Geschäftsführerin, Fachbereich Tarif), Anja Richter (Fachbereich Tarif), Rudy Siefermann (Fachbereich mittlerer Dienst) und Landesvorsitzender Reinhard Ringwald (Presse, soziale Medien) teil.

Viele Gemeinsamkeiten

Die Gewerkschafter sprachen die im Vorfeld vereinbarten Themen durch, stellten viele Übereinstimmungen beziehungsweise Gemeinsamkeiten fest und erzielten schließlich äußerst weitsichtige Vereinbarungen, die letztlich für die Qualität in beiden Verbänden und deren Justizressorts sorgen werden. Viele justizspezifische Veränderungen wurden in der Vergangenheit und werden zukünftig von den Justizministerien aus Bayern oder Baden-Württemberg initiiert beziehungsweise federführend begleitet. Es werden auch zukünftig gemeinsame Initiativen abgesprochen und auf den Weg gebracht werden. Beide großen Landesverbände, BJG und DJG-BW haben für ihre Mitglieder viel erreicht, was es in den übrigen Bundesländern nicht gibt. Bisweilen ist dafür auch das gute Verhältnis der beiden großen Fachverbände zu ihren Ministerien verantwortlich.

Nächstes Treffen

Die Vorsitzenden der beiden Verbände haben vereinbart, dass im kommenden Frühjahr ein nächstes Treffen zum regen Gedankenaustausch mit Fachverbänden aus beiden Bundesländern stattfinden wird.

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